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Dein WordPress-Assistent · Ein Pilotprojekt

Dein Wissen ist weiter als deine Website.

Ein persönlicher Assistent hilft dir, aus Kundenfragen und fachlichen Gedanken prüfbare Entwürfe für deine bestehende WordPress-Website zu machen. Du entscheidest selbst, was veröffentlicht wird.

Wer hinter dem Projekt steckt →

01 · IMAGINE

Stell dir vor, du sprichst mit deiner Website so, wie du sonst mit ChatGPT sprichst.

Du bist Experte, hast laufend etwas zu sagen und weißt, dass deine Website nicht hinter deiner Arbeit zurückbleiben sollte. Vielleicht teilst du Gedanken schon auf LinkedIn oder in Gesprächen – aber deine persönliche WordPress Seite selbst zu pflegen bleibt eine Hürde.

Genau dort setzt der Assistent an: Du sprichst mit ihm wie mit ChatGPT, und aus dem Gedanken kann ein passender Inhalt für deine Seite entstehen.

01. Im Chat

Du sagst: „Ich hatte heute diese Kundenfrage. Das sollte auf meine Website.“

02. Mit Kontext

Der Assistent kennt deine Seiten und Beiträge, fragt nach und schlägt vor, wo dieser Gedanke auf deiner Website am besten hilft.

03. In WordPress

Du prüfst den vorbereiteten Inhalt direkt in WordPress, korrigierst ihn und entscheidest selbst.

Warum ich diesen Pilot starte →

02 · WARUM DAS IM ALLTAG ZÄHLT

Der Gedanke ist schnell gesagt. Der Weg bis WordPress ist oft zu lang.

Du weißt, dass deine Website aktuell bleiben sollte – vor allem für die Menschen, die dort verstehen wollen, was du heute anbietest und weißt. Gleichzeitig hilft ein gepflegter, klar strukturierter Bestand dabei, dass Inhalte auffindbar und maschinell einordbar bleiben. Gute Inhalte entstehen aber nicht, weil man sich vornimmt, regelmäßig zu bloggen. Sie entstehen im Arbeitsalltag.

  • Kundenfrage oder Beobachtung festhalten
  • Gedanken in einen verständlichen Text bringen
  • WordPress öffnen und pflegen
  • Links, Metadaten und Struktur prüfen
  • Vorschau lesen und veröffentlichen

Genau diese Strecke macht gute Gedanken unnötig schwer. Der Assistent soll sie verkürzen – nicht dein Fachwissen ersetzen.

03 · WAS AUF DER WEBSITE ANKOMMT

Deine Website bleibt näher an deiner tatsächlichen Arbeit.

Was im Alltag entsteht

  • bessere Antworten auf Kundenfragen
  • Erfahrungen aus Projekten
  • klarere fachliche Positionen
  • Leistungen, die sich weiterentwickelt haben

Was sichtbar werden kann

  • hilfreiche Blogbeiträge für deine potentiellen Kunden
  • aktuelle Inhalte und Leistungen die deine Expertise wiedergeben
  • deine heutige Arbeitsweise, wie du Probleme löst
  • konkrete Antworten für Menschen, Google und KI-Suche

05 · SO ARBEITEST DU DAMIT

Ein Gedanke reicht als Anfang.

Du musst keinen fertigen Artikel liefern. Du bringst den Gedanken mit; der Assistent hilft beim Einordnen und Vorbereiten.

1. Gedanke

Du schreibst oder sprichst: Kundenfrage, Beobachtung, Notiz oder Sprachnachricht.

2. Einordnung

Der Assistent kennt deinen Website-Kontext, fragt nach und schlägt vor, was daraus werden kann.

3. Passender Inhalt

Je nach Thema entsteht ein Wissensbeitrag, eine FAQ, eine Ergänzung deiner Leistungsseite oder eine Aktualisierung.

4. Vorschau

Du prüfst den vorbereiteten Inhalt dort, wo er später stehen würde, und korrigierst, ergänzt oder verwirfst ihn.

5. Freigabe

Du entscheidest. Erst dann wird veröffentlicht. Sonst bleibt es ein Entwurf.

06 · DER ERSTE PILOT

Wir starten mit einem kleinen, klaren Ablauf.

Im Pilot richten wir ein

  • deine bestehende Website und ihre Inhalte gemeinsam anschauen
  • den wichtigen Kontext, deine Zielgruppe und deine Sprache festhalten
  • reale Gedanken, Kundenfragen oder Beobachtungen im Gespräch aufnehmen
  • daraus passende Inhalte oder Aktualisierungen vorbereiten
  • den vorbereiteten Inhalt in WordPress anlegen
  • gemeinsam Vorschau, Korrektur und Freigabe durchlaufen

Was ich dir nicht verspreche

  • möglichst viele Beiträge automatisch ausspucken
  • ohne deine Prüfung veröffentlichen
  • eine neue Website auf Knopfdruck bauen
  • Rankings, Reichweite, Leads oder Umsatz garantieren

08 · KEINE BLOGMASCHINE

Nicht jeder Gedanke braucht einen Blogbeitrag.

Der WordPress-Assistent soll keine Blogmaschine sein.

Eine kurze Antwort gehört vielleicht in die FAQ, eine wichtige Erklärung auf die Leistungsseite und eine Erfahrung aus der Praxis in einen Wissensbeitrag. Manchmal ist die beste Entscheidung auch, einen vorhandenen Text zu verbessern – oder gar nichts zu veröffentlichen.

Im ersten Pilot beginnen wir bewusst mit Beiträgen, die du direkt in WordPress prüfen, korrigieren und freigeben kannst. Langfristig geht es um etwas Größeres: dein Fachwissen zu erkennen und ihm den Platz auf deiner Website zu geben, an dem es Menschen wirklich hilft.

Blog oder FAQ? Wo gehört dein Fachwissen auf der Website hin? →

09 · ICH NUTZE ES SELBST

Ich nutze den Ablauf selbst – und genau deshalb suche ich den zweiten Fall.

Meine eigene Website

Ich nutze den Ablauf selbst, damit Gedanken aus meiner Arbeit nicht in Notizen liegen bleiben, sondern als prüfbare Entwürfe auf meiner Website ankommen.

Was heute schon funktioniert

Auf dieser Website werden aus Gesprächen und Beobachtungen Beiträge, Aktualisierungen und weitere Website-Inhalte in WordPress vorbereitet. Das ist der kleine Baustein, an dem ich gerade arbeite.

Was ich noch nicht weiß

Ich merke, dass die Copy-and-paste-Arbeit in meinem eigenen Ablauf kleiner wird. Wie groß die Entlastung dauerhaft ist, habe ich noch nicht systematisch gemessen.

Was ich nicht behaupte

Ich behaupte nicht, dass der Ablauf schon für alle funktioniert oder automatisch Traffic, Rankings, Anfragen und Umsatz bringt. Genau das möchte ich im zweiten Fall ehrlich herausfinden.

10 · WER HINTER DEM PROJEKT STECKT

Egor Kolenkov

Der Initiator

Ich bin Egor Kolenkov, freiberuflicher UX- und Webdesigner aus Dresden. Ich komme aus UX, Informationsarchitektur und digitalen Produkt- und WordPress-Projekten – und arbeite daneben als Künstler.

Mich treibt es an, komplizierte Abläufe so umzubauen, dass sie für Menschen verständlicher und im Alltag leichter werden. Genau daraus ist dieses Experiment entstanden: weniger Klicken, Kopieren und Nachpflegen, mehr Raum für das eigene Fachwissen.

11 · ICH SUCHE EINEN ZWEITEN FALL

Hast du Lust, das mit mir auszuprobieren?

Du kaufst keine fertige Software. Wir schauen gemeinsam, ob dieser Ablauf dir im Alltag wirklich hilft, deine Expertise aktueller auf deiner Website zu zeigen. Ich möchte Menschen dabei helfen, ihre Website so zu pflegen, dass sie mit der eigenen Arbeit weitergehen kann.

Das könnte passen, wenn du …

  • deine Website selbst verwaltest oder bewusst selbst betreiben möchtest
  • dein Wissen und deine Erfahrung ein wichtiger Teil deiner Leistung sind
  • immer wieder ähnliche oder anspruchsvolle Kundenfragen erlebst
  • eine bestehende WordPress-Website hast
  • leichter erzählst als fertige Artikel schreibst
  • vorbereitete Inhalte prüfen und offen sagen möchtest, was stimmt und was noch nicht

Das passt eher nicht, wenn du …

  • einen Autopiloten für Massenpublishing erwartest
  • eine neue Website oder einen Shop aufbauen möchtest
  • bereits mit einer eingespielten Redaktion arbeitest
  • keine Zeit für Prüfung und Freigabe einplanen willst

12 · FRAGEN, DIE VORHER KLAR SEIN SOLLTEN

Was ich dir vor dem Pilot ehrlich sagen möchte.

Muss ich selbst einen fertigen Text schreiben können?

Nein. Genau da soll es anfangen: bei einer Kundenfrage, einer Notiz, einer Beobachtung oder einer Sprachnachricht. Du musst den Entwurf aber fachlich prüfen und ergänzen – dein Urteil bleibt der wichtige Teil.

Veröffentlicht die KI automatisch?

Nein. Es wird ein Entwurf vorbereitet. Veröffentlicht wird erst nach deiner Prüfung und Freigabe.

Muss meine Website neu gebaut werden?

Nein. Der Pilot soll gerade mit deiner bestehenden WordPress-Website, ihren Inhalten und Strukturen arbeiten.

Wie bleibt meine Sprache erhalten?

Ich kann deine Sprache nicht per Knopfdruck perfekt übernehmen. Ich arbeite mit vorhandenen Texten, unserem Gespräch und deinem Feedback. Der erste Entwurf darf korrigiert werden – dafür ist die Korrekturschleife da.

Verbessert der Pilot mein Ranking?

Das weiß ich nicht. Der Pilot prüft zuerst, ob Produktion und Pflege im Alltag funktionieren. Rankings, Reichweite und Anfragen müssen getrennt beobachtet werden.